Wohnen

Mit Maß und Ziel in die Zukunft

Wohnen

In Ebersberg gibt es aktuell gut 5.500 Haushalte mit insgesamt 12.400 Bürgerinnen und Bürgern.Wir wollen weiterhin am Ziel eines maßvollen Wachstums von 0,5-1 % pro Jahr festhalten.

Bezahlbarer Wohnraum für Ebersbergerinnen und Ebersberger – dabei aber den Charakter des Stadtbilds bewahren.

Sozial verträglicher
Wohnungsbau:

Die Stadt Ebersberg verfügt aktuell über das Vorschlagsrecht bei ca. 200 Sozialwohnungen. Die CSU hat sich im Stadtrat dafür eingesetzt, auch im neuen Baugebiet Friedenseiche VIII einen Teil der Mehrfamilienhäuser für den sozial verträglichen Wohnungsbau zu verwenden. In Zukunft möchten wir auf dem Gelände der Straßenmeisterei – gelegen inmitten von Wohnbebauung – weitere Wohnungen dieser Art entwickeln.
Auch kommunale Liegenschaften sollen in Zukunft in entsprechende Planungen einbezogen werden, wie aktuell beispielsweise das Gemeindehaus in Oberndorf.

Wohnungsbau im Einheimischenmodell:

Der klassische Begriff des Einheimischenbaulands ist eigentlich passé, da er einer Vielzahl EU-rechtlicher Regelungen weichen musste.

Dennoch halten wir im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten an der Idee fest, Ebersberger Familien bei der Schaffung von
Wohneigentum zu unterstützen.

Wohnungsbau auf
dem freien Markt:

Für Ebersbergerinnen und Ebersberger, die die Kriterien des Einheimischenbaulands nicht erfüllen, entwickeln wir derzeit ein kleines Baugebiet in Hörmannsdorf. Auch auf dem freien Markt streben wir eine moderate bauliche Entwicklungan, die dem Gesamtziel von 0,5-1 % Wachstum entspricht.

Innenverdichtung geht dabei vor Entwicklung im Außenbereich.

Das ist uns wichtig:

  • Gerade mit Blick auf die begrenzte Flächenverfügbarkeit müssen auch intelligente und flächensparende Wohnformen an Bedeutung gewinnen.
  • Auf den Erhalt des Stadtcharakters müssen wir in Zukunft aufgrund verstärkter Baumaßnahmen besonders Rücksicht nehmen.
  • Für den Wohnungsbau setzen wir auf einen Dreiklang, bestehend aus sozial verträglichem Wohnungsbau, dem Wohnungsbau im Einheimischenmodell sowie einem Anteil für den freien Markt.
  • Ergänzt wird dieser durch die Möglichkeit von Betriebswohnungen.
  • Im Fokus steht dabei immer Wohnraum für Ebersbergerinnen und Ebersberger.
  • Barrierefreies Bauen muss dabei selbstverständlich werden.

Mit Maß und Ziel in die Zukunft