Stadtentwicklung und Infrastruktur

Lebenswert in die Zukunft

Stadtentwicklung und Infrastruktur

Mit attraktiven Räumen und einem guten Versorgungsangebot möchten wir Ebersberg weiterbeleben.

Einzelhandel und Versorgungseinrichtungen

Den Einzelhandel im Innenstadtbereich wollen wir mit den geschilderten Maßnahmen weiter stärken. Im Bereich der Einrichtungen des täglichen Bedarfs streben wir eine flächendeckende Versorgung in allen Wohngebieten an, um insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkung zu entlasten.

Bahnhof

Gegenüber der Bahn setzen wir uns hartnäckig für eine Sanierung des Bahnhof-Gebäudes ein. Wir fordern die Wiedereröffnung der öffentlich zugänglichen Toiletten und einen Bahnhofs-Kiosk. Unsere langfristige Vision: Ein unterirdischer Bahnhof für Ebersberg. Dadurch würden die beiden Stadtteile südlich und nördlich des Bahnhofs vereint und wertvolle Fläche gewonnen. Mit einem Ausgang in Richtung Altstadtpassage wäre eine vollständig straßen- und barrierefreie Verbindung zum Marienplatz möglich.

Marienplatz

Um attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten im Herzen Ebersbergs zu schaffen und das Stadtzentrum auch für den Einzelhandel weiter zu beleben, wollen wir die Umgestaltung des Marienplatzes entsprechend der finanziellen Leistungsfähigkeit unseres Haushalts vorantreiben.

Mit Blick auf die Verkehrsführung im Innenstadtbereich streben wir eine schrittweise Umsetzung der Marienplatzumgestaltung an.

Hölzerbräu, Feuerwehrhaus und Parkplätze

Die Überplanung des Hölzerbräu-Geländes kann einen weiteren Beitrag zur Belebung der Innenstadt leisten. Wir möchten das Hotel erhalten und auf dem gesamten Areal für eine attraktive Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe sorgen. Mit einer großen Tiefgarage auf dem überplanten Gelände können auch die öffentlichen Parkplätze geschaffen werden, die bei einer Umgestaltung auf dem Marienplatz wegfallen würden.
Da die Feuerwehr ein größeres und modernes Feuerwehrhaus benötigt, werden bereits Standorte für einen Neubau untersucht. Auf dem jetzigen Areal könnte mittelfristig an die Bebauung des Hölzerbräu-Geländes mit einer Mischung aus sozialem Wohnungsbau und freiem Markt angeschlossen werden.

Versorgungsinfrastruktur

Neben den ca. 110 km Gemeindestraßen und 70 km Gehwegen (s. Punkt „Verkehr“) betreibt die Stadt Ebersberg auch das Abwassernetz und das ca. 112 km lange Wassernetz. In den kommenden Jahren steht hier die Errichtung eines Notwasserverbundes mit der Stadt Grafing und der Neubau der inzwischen über 50 Jahre alten Brunnenleitung für ca. 6 Mio. Euro an. Diese verbindet die Ebersberger Brunnen mit den Hochwasserbehältern und stellt so unsere Trinkwasserversorgung sicher.

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